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Aktuelle Schlagzeilen im Überblick
Aus für Gorleben: Wo soll der Atommüll nun gelagert werden?

Der Salzstock in Gorleben fällt als Endlager für Atommüll raus. Doch wo soll das hochgefährliche Material dann in Deutschland verwahrt werden? Es droht ein enger Zeitplan. Fragen und Antworten zur Suche nach einem Endlager.

Kommentar zur Endlager-Suche: Die Politik bleibt das größte Problem

Der Zwischenbericht zur Endlagersuche erkennt die Fakten an: Deshalb ist Gorleben raus. Nun müssen Politiker die Bürger überzeugen, welche Standorte geeignet sind. Doch die Politik bleibt das größte Problem, meint Marcel Heberlein.

Die halbe Republik kommt als Endlager in Frage

Die erste Phase der Endlagersuche in Deutschland ist abgeschlossen. Mehr als die Hälfte der Republik gilt grundsätzlich als geeignet - zumindest wissenschaftlich betrachtet. Von Werner Eckert.

Deutscher Atommüll in Russland: Protest gegen die "Uran-Zöpfe"

Deutschland löst einen Teil seines Atommüllproblems durch den Export von Abfallprodukten nach Russland - zur Wiederaufbereitung. Umweltschützer kritisieren, dass der Müll im Land bleibe. Von Palina Milling.

ver.di ruft zu Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr auf

Am Dienstag kann es Pendler in ganz Deutschland hart treffen: Die Gewerkschaft ver.di hat zu Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr aufgerufen. Viele Busse und Bahnen sollen stehen bleiben.

Öffentlicher Dienst: Wen die Warnstreiks treffen könnten

Nach gescheiterten Tarifverhandlungen gibt es derzeit Warnstreiks im öffentlichen Dienst. Nach Kitas, Kliniken und Verwaltungen ist jetzt der ÖPNV betroffen. Mit welchen Einschränkungen Bürger rechnen müssen.

Corona-Liveblog: ++ Niederlande verschärfen Corona-Auflagen ++

In den Niederlanden sollen Bars und Restaurants künftig um 22 Uhr schließen. EZB-Präsidentin Lagarde warnt vor wirtschaftlichen Unsicherheiten wegen der Pandemie. Dem RKI sind 1192 Neuinfektionen gemeldet worden. Alle Entwicklungen im Liveblog.

Bundesregierung besorgt wegen Anstieg der Corona-Neuinfektionen

Die Bundesregierung ist wegen der Entwicklung der Corona-Infektionen besorgt und ruft zur Vorsicht auf. Kanzlerin Merkel soll CDU-intern vor "Zahlen wie in Frankreich" gewarnt haben. Dort gibt es derzeit deutlich mehr als 10.000 Neuinfektionen pro Tag.

Gesundheitsämter: Kontaktpersonen werden nicht kontaktiert

Offiziell sagen viele Gesundheitsämter, dass sie alle Kontaktpersonen von Infizierten in Quarantäne schicken. Doch daran gibt es Zweifel. Wie gut die Ämter tatsächlich arbeiten, lässt sich kaum überprüfen. Von M. Grill und M. Leurs.

Probleme mit Kontaktlisten: Gefahr in Kneipen, Kneipen in Gefahr

Mit sinkenden Temperaturen steigen die Besuche in Bars und Kneipen. Doch viele nehmen hier die Corona-bedingte Kontaktverfolgung nicht ernst genug - und auch rechtlich gibt es Bedenken. Von Iris Marx.

Indien: Mehr als sechs Millionen Corona-Infektionen

In keinem anderen Land steigen die Infektionszahlen derzeit so rasant wie in Indien: Mehr als sechs Millionen Corona-Fälle sind bekannt. Dennoch will die Regierung Beschränkungen weiter lockern. Von Bernd Musch-Borowska.

Deutschland- und Weltkarte mit Coronavirus-Fällen

Wie viele bestätigte Coronavirus-Fälle gibt es? Die interaktiven Karten geben einen aktuellen Überblick für Deutschland und die Welt. Sie zeigen auch an, wie viele Menschen gestorben und wie viele genesen sind.

Dokumentation über Untergang der "Estonia" zeigt Loch im Rumpf

Eine neue Doku über den Untergang der "Estonia" liefert erstmals Beweise für ein Loch im Rumpf des Schiffes - die zu einer neuen Untersuchung führen könnten. Die Macher riskierten dafür eine Klage. Von Carsten Schmiester.

Konflikt in Katalonien: Separatist Torra darf nicht mehr regieren

Ungehorsam lautet die Urteilsbegründung des Obersten Gerichts in Spanien. Kataloniens Regierungschef Torra wollte ein umstrittenes Banner nicht entfernen. Jetzt muss er endgültig abtreten. In Katalonien droht eine Eskalation.

Nach Brand in Moria: Hunderte Flüchtlinge aufs Festland verlegt

700 Menschen können als anerkannte Flüchtlinge die Insel Lesbos verlassen. Griechische Behörden haben damit begonnen, sie aufs Festland zu verlegen. Ziel sei es, die Situation auf Lesbos zu entspannen.